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Auswahl von Kritiken - weitere Kritiken chronologisch sortiert

NZZ
Vor allem aber lebt die Aufführung von der starken stimmlichen und spielerischen Präsenz ihres Protagonisten: Der Bariton Marc-Olivier Oetterli als Wozzeck wurde zu Recht bejubelt.

Wozzeck (Partie: Wozzeck) - Luzerner Theater (8.9.09)


ART-TV
Marc-Olivier Oetterli ist als Wozzeck von einer Intensität ohnegleichen. Immer wieder lässt er die Fragilität der Figur mit seinem warmen Bassbariton durchschimmern.

Wozzeck (Partie: Wozzeck) - Luzerner Theater (7.9.09)


DRS2
Der Erfolg einer solchen Inszenierung hängt stark von der Bühnenpräsenz der Sängerinnen und Sänger ab. Und die sind enorm präsent – vor allem Marc-Olivier Oetterli ist eine Wucht, schauspielerisch und sängerisch. Seine Darstellung als gequälten und völlig aus dem Gleichgewicht gebrachten Woyzeck ist beklemmend.

Wozzeck (Partie: Wozzeck) - Luzerner Theater (7.9.09)

Neue Luzerner Zeitung
Herausragend ist Marc-Olivier Oetterli, der als Baron Weps einen angekündigten Besuch des Fürsten im Tiroler Dorf für korrupte Intrigen nutzt.

Der Vogelhändler (Partie: Weps) - Luzerner Theater (2.12.08)


Mittellandzeitung
Marc-Olivier Oetterli gestaltet die Partie des Leporello mit all ihren Zwischentönen...

Don Giovanni (Partie: Leporello) - Luzerner Theater (9.9.08)


Basler Zeitung
Marc-Olivier Oetterli bringt feine Komödiantik ein....

Don Giovanni (Partie: Leporello) - Luzerner Theater (10.9.08)

Le quotidien Jurassien
Elias, passant par le feu, l'attirant sur l´autel... ou sur lui-même, était chanté par Marc-Olivier Oetterli. (Entendu dernièrement au Grand Théâtre de Genève Genève dans les Troyens de Berlioz). Toute une gamme d'émotions servies très justement par cette excellente voix de basse.

Elias (F. Mendelssohn) - (8.11.07)

Mittellandzeitung
Von grossen Bühnen kehrt der Solothurner Marc-Olivier Oetterli gerne aufs heimische Podium zurück. Zumal der Sänger oft mit Thomas Rösner zusammenarbeitet, den er von gemeinsamen Projekten mit dem OGB, der Sinfonietta Baden und dem Orchestre National de Bordeaux kennt. Im Konzertsaal präsentierte sich der Opernsänger denn auch mit zwei Paraderollen: Don Magnifico aus der Rossini-Oper "La Cenerentola" und Dulcamara aus Donizettis "Elisir d´amore" - ein grosser Buffo- und Parlando Virtuose.

Neujahrskonzert 2007 - (3.1.07)


Basellandschaftliche Zeitung - Artikel als PDF
Vor allem Marc-Olivier Oetterli in der Rolle des Regierungsbeamten Podkoljosin überzeugte nicht nur mit seiner fabelhaften sängerischen Leistung sondern auch durch seiner umwerfend komischen Mimik und Gestik, mit der er seine Rolle interpretierte.

Die Heirat (B. Martinu/M. Mussorgsky) Partie: Podkoljosin - Martinu Festival Basel (11/06)


Mittellandzeitung - Artikel als PDF
Auf der kleinen, aber doch für szenische Aufführungen geeigneten Bühne überzeugte vor allem Marc-Olivier Oetterli in der Titelrolle. Dass der Schweizer Bariton die sängerisch und gestalterisch herausragendste Partie des Abends zeigte, ist erfreulich und sollte beim Engagement von Solisten zumindest ein Fingerzeig sein.

Le nozze di Figaro (W.A. Mozart) Partie: Figaro - Classic Openair Solothurn (7/06)


Mittellandzeitung - Artikel als PDF
...zu den meistgespieltesten Opern zählenden Zauberflöte dennoch ein Erfolg wurde, ist vorab Johannes Martin Kränzle und jörg Schneider zu verdanken, und in der kleinen Rolle des Sprechers auch Marc-Olivier Oetterli. Drei wunderbare Mozart-Sänger mit deutlicher Artikulation, hervorragender Bühnenpräsenz und Schauspielkunst.

Die Zauberflöte (W.A. Mozart) Partie: Sprecher - Classic Openair Solothurn (7/06)


NZZ - Artikel als PDF
Marc-Olivier Oetterlis Nick Shadow erweist sich schon durch sein kerniges Baritontimbre als dunkles Alter Ego von Tom und wird von der Regie wie dessen Spiegelbild geführt.

The Rake's progresse (I. Stravinsky) Partie: Nick Shadow - Theater Luzern (9/05)



"Le nozze di Figaro" -
Premiere Biel September 2004 PDF


Der Standard
...und ganz besonders Marc-Olivier Oetterli als böser Stiefvater mit einer burlesken wie rasanten Komik, dass das Publikum Tränen lacht. Mitunter können sich die Bühnenstars selbst das Lachen nicht verbeißen! 7/01

La Cenerentola (G. Rossini) Partie: Don Magnifico (7/01)



Der Standard
…und Marc-Olivier Oetterli als Quacksalber Dulcamara vereint eine erstaunliche Bass-Buffo-Stimme mit komödiantischer Begabung.

Elisir d’amore (G. Donizetti) (7/02)



Zuger Presse

Bravouröser Elias
Bassbariton Marc-Olivier Oetterli scheint wie geschaffen für die Figur des Elias. Mit seiner warmen, kräftigen Stimme baute er Spannung und Dramatik auf. Er meisterte seine Passagen bravourös, sei es als gequälter Prophet, als Hoffnungsträger oder als Kämpfer für seinen Herrn.

Elias (F. Mendelssohn) (11/03)


Berner Zeitung
Nach einem kurzen, klagenden Aufschrei der Bläser wehren sich die Streicher und bahnen den Weg für die neue, freudenvollere Stimmung: Kraftvoll und beeindruckend verlangt Bassbariton Marc-Olivier Oetterli nach anderen Tönen

Beethovens 9. Symphonie auf dem Bundesplatz in Bern (08/02)


Mittellandzeitung
Mit deutlicher Sympathie wurde der junge Bassbariton Marc-Olivier Oetterli empfangen. Seine warme und weiter gereifte, klangvolle Stimme verlieh den Konzertarien aus Mozarts "Cosi fan tutte" und der Arie des Fiesco aus "Simone Boccanegra" von Guiseppe Verdi ausdrucksvolle Tiefe.

Operngala in Solothurn (01/01)


Frankfurter Rundschau
Und sonor-souverän der priesterliche Heilmann des Schweizers Marc-Olivier Oetterli, der am Ende gleichsam von Kühleborn das Zepter übernimmt. (8/97)

Undine (ETA. Hofmann) Partie: Heilmann (8/97)

 

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