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Mitglied des Opernensembles des Staatstheater Kassel

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International Classical Music Award 2016

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ICMA
Opernaufnahme des Jahres 2016

Lyrische Oper in einem Akt
Partie: Bertrand

Dirigent: Dmitrij Kitajenko 

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Jetzt erhältlich 

Aktuelle Produktion

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Elektra (R. Strauss) Staatstheater Kassel

Partie: Der Pfleger des Orest
Team: Patrik Ringborg (Dirigent), Markus Dietz (Inszenierung), Ines Nadler (Ausstattung)

Vorstellungsdaten: 
FEB: 22 - MAR: 4/15/24 - MAI: 13 - JUN: 8/25

Premieren

Willkommen auf meiner offiziellen Webseite. Auf der Titelseite finden Sie eine Übersicht der laufenden Produktionen und der zukünftigen Premieren. Ich freue mich über Rückmeldungen von Ihnen!

Don Pasquale Reviews / Presse

 

Der Schweizer Bassbariton Marc-Olivier Oetterli war im Kaiserhof schon als Magnifico/Cenerentola (2001), Dulcamara/Liebestrank (2002) und Mustafà/Italienerin in Algier (2005) zu hören und zu sehen. Entwickelt er sich so weiter ist er sicher bald an den ganz großen Bühnen zu sehen. Bei den Presto-Stellen zeigte er eine so enorme Zungenfertigkeit und Textdeutlichkeit, dass die Achtel- und Sechzehntelnoten nur so dahinpurzelten. Aber auch sein warmes Timbre konnte gefallen...
Der Opernfreund, 11. Juli 2012, Ernst Kopica

Die junge Sängerschar ist für diese Umgebung sehr stimmig gecastet. Chiara Skerath lässt als bezaubernd kokette Norina geläufig und apart die Koloraturen perlen… Ihr Ernesto von Caner Akin dagegen führt gerade in den oberen Regionen seinen Tenor geschmeidig und treffsicher. Als Malatesta macht Günter Haumer mit seinem kultiviert und nobel geführten Bariton schnell auf sich aufmerksam und Marc-Olivier Oetterli ist ein ungewohnt agiler Don Pasquale. Auch der Chor überzeugt. Den frischen orchestralen Buffoton spendet die Sinfonietta Baden unter dem aufmerksamen, die richtigen Tempi anschlagenden Christoph Campestrini. So unterhalten bekommt man bald Lust, die alte Espressomaschine aus dem Fundus zu holen... DIE PRESSE (Printausgabe 18. Juli 2012), Stefan Musil – Rezension der Vorstellung vom 13. Juli 2012
Der Opernfreund, 11. Juli 2012), Ernst Kopica

...Die Premiere der originellen Inszenierung von Andy Hallwaxx ist am Sonntagabend mit viel verdientem Beifall bedacht worden. …Produktion ins Italien der Fifties verlegt. Das ist ein witziger Ansatz, der optisch reizvoll umgesetzt wird, nicht zuletzt durch die wunderbaren Kostüme von Franz Blumauer… In der Titelrolle kann sich Marc-Olivier Oetterli gut in Szene setzen..ein tölpelhafter Hagestolz mit komödiantischen Qualitäten. Chiara Skerath als Norina ist wohl die Entdeckung des Abends, auch Arthur Espiritu als Ernesto hat..prächtige Passagen. Günter Haumer als Malatesta und Mihail Dogotari als Notar sowie Inge Altenburger als köstlich altjungferliche Rezeptionistin komplettieren das überzeugende Ensemble. Christoph Campestrini sorgt am Pult der Sinfonietta Baden für eine souveräne Orchesterleistung. Klosterneuburg dürfte auch weiterhin edelster Theaterfestboden bleiben. ...
APA ( 9. Juli 2012), Ewald Baringer

 

Gelungene Premiere einer komödiantischen operklosterneuburg. Marc-Olivier Oetterli und Chiara Skerath überzeugten als Don Pasquale und Norina…Sänger, Bühnenbild und Kostüme bildeten ein harmonisches Bild, musikalisch perfekt ausgeführt – eine gelungene Aufführung.
BEZIRKSBLÄTTER NÖ (Printausgabe 11. Juli 2012), Christine Zippel

 

Ein Operngenuss für alle Sinne. Mit Gaetano Donzettis „Don Pasquale“ haben die Verantwortlichen voll ins Schwarze getroffen: Die Oper ist unterhaltsam, die Musik eingängig. Das Setting und die Kostüme tragen das Ihrige dazu bei, den Abend zu einem abgerundeten Genuss zu machen.
BEZIRKSBLÄTTER NÖ Leute (Printausgabe 11. Juli 2012), Angelika Grabler

 

…neben dem turbulenten Geschehen (Bühne: Hans Kudlich)…die Eigenschaften der Personen deutlich herausarbeitet…Verdienst des Regisseurs und des Dirigenten Christoph Campestrini sind feine Gefühle…Schon in der Ouvertüre lässt Campestrini aufhorchen. Die Sänger bringen Stimmbravour und Humor zum Einklang. Besonders überzeugen Marc-Olivier Oetterli als reingelegter Ehemann und seine junge Gegenspielerin Chiara Skerath mit ihrer Wandlung von der Sanften zur Furie. …
KRONENZEITUNG (Printausgabe 10. Juli 2012), Florian Krenstetter

 

…Das originelle Bühnenbild von Hans Kudlich zitiert Versatzstücke vom Kolosseum über die klassische Vespa bis zum Campari an der Bar. Agiert wird lässig und flott – und immer sehr musikalisch. Chiara Skerath dosiert ihre Norina ausgewogen zwischen Charme, Laszivität und Höllentemperament. Arthur Espiritu..zeigt den Ernesto als liebenswerten Träumer. Stimmlich passt sein heller, schlanker Tenor erstklassig – und er verfügt über ein höchst kultiviertes Piano. Malatesta wird von Günter Haumer mit souveräner Eleganz ausgestattet; locker perlen die Parlando-Passagen. Marc-Olivier Oetterlis Pasquale..wird im Laufe des Abends immer subtiler und differenzierter. Das solide Fundament liefern die Sinfonietta Baden unter Christoph Campestrini sowie die spielfreudigen Mitglieder des Chores der operklosterneuburg.
KURIER (Printausgabe 10. Juli 2012), Barbara Palffy

 

…stimmungsvolle Premiere…schönsten Produktion, die Intendant  Michael Garschall in seiner 15jährigen Ära verbuchen kann… Andy Hallwaxx..hat offenbar die Gabe, sein Team voll zu motivieren..neben exzellenten Solisten hat er dazu einen ganz besonderen Chor zu Verfügung. Der Chor der „operklosterneuburg“ (Leitung Thomas Böttcher) überbietet sich an originellem Spiel, an witzigen Karikaturen und liefert auch musikalisch Außerordentliches..alles wird zum Kollektiv und doch zugleich auch zur Einzelstudie. Köstlich!... Letztlich müssen Belcanto-Opern wie Don Pasquale über 5 gleichwertige Solisten verfügen, die stimmlich wie darstellerisch reüssieren. Und die „operklosterneuburg“ kann damit aufwarten…
DER NEUE MERKER (online 9. Juli 2012), Peter Dusek

 

Mit dem Retro-Look, mit dem Regisseur Andy Hallwax den Stoff des “Don Pasquale” quasi in Geschenkpapier einhüllt, dem Italien der 50er Jahre, konnte er gewinnen…Mit einem Wort, die Rechnung geht auf und in den Bildern von Hans Kudlich, die uns ein Hotel Roma und im Hintergrund das Halbrund des Kolosseums suggerieren, sowie in den nachempfundenen Modeschöpfungen von Franz Blumauer schnurrt die Geschichte vom geldgierigen Pasquale und seinem verliebten Neffen Ernesto ab… Das Ensemble führt der Schweizer Marc-Olivier Oetterli als ein, wie es auch sein soll, in den besten Jahren befindlicher,  schlacksiger Pasquale an, stimmlich beweglich, besonders in jenem berühmten Duett mit Dr. Malatesta…Das Duett aber, das war eine ganz feine Sache und beide Herren müssen da gesanglich keine Vergleiche scheuen… Chiara Skerath..war neben der hübschen Erscheinung auch für die Koloraturen verantwortlich und kam mit beiden Anforderungen bestens zurecht… Dass das alles im Sinne der Musik Donizettis abschnurrte, das gelang dem Linzer, in New York ausgebildeten und bereits in aller Welt tätigen Debütanten Christoph Campestrini, der seine Sänger durch die Arien, Duette und Ensembles souverän führte, nicht zu vergessen die verlässliche Sinfonietta Baden und der Chor der operklosterneuburg. Ein sommerliches Vergnügen mit Openair-Flair und musikalischem Genuß.
DER NEUE MERKER (online 9. Juli 2012), Peter Skorepa

 

…Die Regie setzt in der perfekten Ausstattung (Hans Kudlich und Franz Blumauer) auf Tempo…Die Lebendigkeit der Inszenierung fand ihre Fortsetzung im Orchestergraben, wo der Linzer und inzwischen international gefragte Dirigent Christoph Campestrini das Sagen hatte. Unter seiner animierenden, höchst präzisen und nicht an der schön lackierten Oberfläche verweilenden Leitung musizierte die aus jungen und höchst engagierten Musikern bestehende Sinfonietta Baden. Auf einem so brillanten Fundament konnte sich das ebenso junge Sängerensemble bestens entfalten. Die Schweizerin Chiara Skerath..überzeugte schauspielerisch als quirlige Norina und hatte auch stimmlich viel zu bieten…Mit Arthur Espiritu hatte sie einen großartigen Ernesto zur Seite, der seine lyrische Stimme ideal einzusetzen wusste und auch darstellerisch viel Stimmung erzeugte. Günter Haumer war ein profunder Malatesta und Marc-Oliver Oetterli ein für sein Alter toller Don Pasquale...Mihail Dogotari, Inge Altenburger und der feine Chor der operklosterneuburg ergänzten das insgesamt herausragende Ensemble.
OBERÖSTERREICHISCHE NACHRICHTEN (Printausgabe 10. Juli 2012), Michael Wruss

 

Zu einem kulturellen Fixpunkt haben sich die, seit 1994 stattfindenden, Sommerfestspiele im Kaiserhof des Stiftes Klosterneuburg entwickelt…In der traumhaften barocken Kulisse von Stift Klosterneuburg versprüht Don Pasquale italienisches Flair. Das Verwirrspiel um Geld und Liebe ist die erste Opernarbeit von Schauspieler und Regisseur Andy Hallwaxx…Für seine temporeiche, humorvolle Inszenierung hat sich der österreichische Regisseur von Filmen der 1950er Jahre inspirieren lassen.
ORF ZIB ( 8. Juli 2012), Sandra Krieger

 

Italienisch turbulent Gaetano Donizettis Don Pasquale im Kaiserhof des Stiftes Klosterneuburg. Regisseur Andy Hallwaxx verlagert die Handlung in ein Hotel der 1950er Jahre. Bühnenbild und Kostüme versetzen den Zuschauer in einen italienischen Film dieser Zeit…
ORF a.viso ( 8. Juli 2012), Sandra Krieger

 

…Andy Hallwaxx hat das Werk ganz sauber umgesetzt…die 50er Jahre, Vespa, die weiten schwingenden Röcke der Damen, auch das Bühnenbild von Hans Kudlich, das ein Hotel in Italien zeigt, das hat sehr in die Stimmung hineingepasst und es ist nichts krampfhaft in dieser Modernisierung…Marc-Olivier Oetterli ist in Ton und Ausdruck ein Bassbuffo, wie er sein soll…Günter Haumer hat eine blendende Erscheinung. Beide Herren erbringen eine Superleistung in dem Prestissimo-Duett…Leider verwöhnt uns ja die operklosterneuburg nicht mit Tondokumenten, sonst hätte ich Ihnen das auch gerne vorgespielt. Ernesto und Norina waren beide auch sehr gut. Arthur Espiritu hat eine sehr schöne Stimme mit einer klaren Höhe. Er spielt sich mit dem Ernesto. Natürlich sind beide Arien von ihm akklamiert worden…Ereignis des Abends war Chiara Skerath als Norina..sie beherrscht die Bühne..gestochen saubere Koloraturen…Mihail Dogotari in der kleinen Partie des Notar macht einen neugierig auf den Malatesta, den er auch singen wird. Die Sinfonietta Baden war wunderbar einstudiert. Auch der Opernchor der operklosterneuburg war sehr gut einstudiert…Und Christoph Campestrini war für mich eigentlich die Überraschung des Abends, weil er mit viel Schwung und Italianità die Sache angegangen ist. Mit seiner klaren Zeichengebung hat auch nichts gewackelt. Er hat die Sänger gut geführt. Also eigentlich eine volle, runde Leistung. Zusammengefaßt: Das war ein gelungener Abend - und es ist genau das Richtige für Klosterneuburg…Und ein Opernveranstalter, der Heiteres witzig bringt, da sind wir ja so dankbar dafür…Für heuer eine 7,8 (als Richard Schmitz-Note)!
RADIO STEPHANSDOM / Morgendl. Premierenkritik ( 9. Juli 2012), Richard Schmitz

 

Freiluftoper lustig und gut: Marc-Olivier Oetterli (als Don Pasquale) und Chiara Skerath (als Norina)…auch dank der wundervollen Bühne (Hans Kudlich) und der Kostüme (Franz Blumauer) - in toto ein solch beschwingter Reigen sinnlicher, witziger Stimmungsbilder…Nicht verstärkt im sternenhimmelsoffenen Kaiserhof des Stifts musizierend, nimmt sich der Klang der Sinfonietta Baden dezent, luftig-zart aus, wie ein flauschiger Biskuit. Christoph Campestrini, der hochagile, präzise neue Musikchef der Opernfestspiele, weiß auch um die tausend kleinen Verzögerungen und Beschleunigungen, Crescendi und Decrescendi, die nicht notiert sind: fein…Und Chiara Skerath ist als Norina schlicht wundervoll: selbstbewusst, witzig, sexy, stimmlich mit einem Hauch dieser herben Callas-Strenge. Brava!
DER STANDARD (Printausgabe 10. Juli 2012), Stefan Ender

 

Das volle Glück! Humor-Feuerwerk: Chiara Skerath (Norina) und Marc-Olivier Oetterli (Don Pasquale)…Mit Gaetano Donizettis "Don Pasquale" kann Intendant Michael Garschall heuer auf eine seiner besten Aufführungen verweisen. Das beginnt schon mit der launigen Inszenierung von Andy Hallwaxx…Geradezu ideal beschwören die Kostüme von Franz Blumauer die nostalgische Atmosphäre der Vespa-Zeit herauf. Selten hat man im Stiftshof ein Bühnenbild gesehen, das den Raum so großzügig ausfüllt wie Hans Kudlichs Hotelhalle…Darüber hinaus sprüht Andy Hallwaxx’ Arbeit von geistreichen, niemals peinlichen Gags, oftmals in Übereinstimmung mit der Musik. Und überaus prägnant sind auch die Protagonisten geführt…Der wesentlichste Garant für den durchschlagenden Erfolg des Abends ist jedoch die überaus sorgfältige Wahl der Besetzung. Da ist Marc-Olivier Oetterli ein Don Pasquale von perfekter buffonesker Suada. Die entzückende Norina von Chiara Skerath verbindet Koloraturgewandtheit mit warmer Kantabilität, Arthur Espiritu (Ernesto) gefällt mit frischem, höhensicherem Tenor, Günter Haumer (Malatesta) mit charaktervollem, gut geführtem Bariton. Die Basis für all das gewährleistet das gekonnte Spiel der Sinfonietta Baden. Christoph Campestrini hat die jungen Musiker zu genauem, geschmeidig phrasiertem Spiel mit sicher gesetzten Pointen geführt, das alle Facetten der Partitur ausleuchtete. Wohlstudiert zeigte sich der Chor der Oper Klosterneuburg (Thomas Boettcher)…
WIENER ZEITUNG (Printausgabe 10. Juli 2012), Gerhard Kramer

Marc-Olivier Oetterli

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