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Der Opernfreund

...Er sang mit seiner vorbildlich italienisch geschulten Stimme bestens im Körper und insgesamt trotz des deklamatorischen Charakters der Partie wunderbar auf Linie. Es wäre interessant, ihn mal mit den großen vokalen Bögen des Amfortas zu hören. Auch als Wolfram müsste er ein Hochgenuss sein. Dass dieser Sänger Potential hat, hat er bei dieser Vorstellung eindrucksvoll unter Beweis gestellt. (Ludwig Steinbach)

Parsifal (Klingsor) - Staatstheater Kassel (04/2012)

Neue Westfälische

Marc-Olivier Oetterli verkörpert den gänzlich entzauberten Zauberer Klingsor als spätpubertierenden Sadisten mit Bravour.

Parsifal (Klingsor) - Staatstheater Kassel (04/2012)

Berner Zeitung

Nach einem kurzen, klagenden Aufschrei der Bläser wehren sich die Streicher und bahnen den Weg für die neue, freudenvollere Stimmung: Kraftvoll und beeindruckend verlangt Bassbariton Marc-Olivier Oetterli nach anderen Tönen

Beethoven 9. Symphonie - Bundesplatz Bern (08/2002)

Der neue Merker

Der Schweizer Bassbariton Marc-Olivier Oetterli war im Kaiserhof schon als ... zu hören und zu sehen. Entwickelt er sich so weiter ist er sicher bald an den ganz großen Bühnen zu sehen. Bei den Presto-Stellen zeigte er eine so enorme Zungenfertigkeit und Textdeutlichkeit, dass die Achtel- und Sechzehntelnoten nur so dahinpurzelten. Aber auch sein warmes Timbre konnte gefallen.

Don Pasquale (Don Pasquale) - Oper Klosterneuburg (8.7.12)

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Zuger Presse

Bravouröser Elias Bassbariton Marc-Olivier Oetterli scheint wie geschaffen für die Figur des Elias. Mit seiner warmen, kräftigen Stimme baute er Spannung und Dramatik auf. Er meisterte seine Passagen bravourös, sei es als gequälter Prophet, als Hoffnungsträger oder als Kämpfer für seinen Herrn.

Elias - Zug (11/2003)

HNA

Marc-Olivier Oetterli verbindet als Zettel stimmliche Präsenz mit umwerfend komischem Spiel.

A midsummer night's dream (Bottom) -Staatstheater Kassel (2.6.12)

NZZ

Marc-Olivier Oetterlis Nick Shadow erweist sich schon durch sein kerniges Baritontimbre als dunkles Alter Ego von Tom und wird von der Regie wie dessen Spiegelbild geführt.

The rakes progress (Nick Shadow) - Luzerner Theater (09/2005)

Berner Zeitung

Bestens passt seine Stimme zu dem Bassbariton Marc-Olivier Oetterli. Er hat den gefassten Leidensweg von Schütz’ Jesus verinnerlicht, singt hingebungsvoll- aufrichtig. Oetterlis Ausdrucksstärke liegt nicht nur in seiner wohligen Stimme, sondern auch in der unaufgesetzten Mimik sowie der feinfühligen Handhabung der Metren und Pausen, die er mit der schwierigen Akustik des Berner Münsters zu harmonisieren weiss. Spätestens wenn er die ergreifenden Worte «Eli lama asabtani» erklingen lässt, ist am Gelingen von Jörg Ewald Dählers mutigem Unterfangen nicht mehr zu zweifeln.

Johannespassion (Schütz) - Berner Münster (23.4.2011)

Basellandschaftliche Zeitung

Vor allem Marc-Olivier Oetterli in der Rolle des Regierungsbeamten Podkoljosin überzeugte nicht nur mit seiner fabelhaften sängerischen Leistung sondern auch durch seiner umwerfend komischen Mimik und Gestik, mit der er seine Rolle interpretierte.

Die Heirat/Martinu/Mussorgsky (Podkoljosin) - Internationale Musikfesttage B. Martinu (11/2006)

Das Opernglas

Herausragend schließlich, Marc-Olivier Oetterli, der einen stimmlich eleganten, einmal gar nicht schwerfälligen Mustafa gibt, der weit entfernt vom üblichen Buffo-Trottel ist. Man darf sich also schon jetzt auf die nächste Produktion in Klosterneuburg freuen.

Italiana in Algeri (Mustafa) - Klosterneuburg (09/2005)

Neue Luzerner Zeitung

Hinreissende Komödiantik

Dabei sind gerade sie es, die Handwerker, die dem Abend ohne Wenn und Aber zu hinreissenden Höhepunkten verhelfen: Ihre Auftritte, die rund um Marc-Olivier Oetterli (jetzt als Gast in der Rolle des Zettels) lauter träfe Charakterköpfe versammeln, sind Kabinettstücke an darstellerischer wie musikalischer Komödiantik. Schon ihretwegen ist diese Aufführung trotz allem Wenn und Aber ein Muss.

A midsummer night´s dream (Bottom) - Luzerner Theater (9.9.2011)

Marc-Olivier Oetterli

Bassbariton

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