Tageszeitungen
...der hochbegabte Marc-Olivier Oetterli Bass-Sonorität, Verwandlungskraft und unbestreitbare, vitale Bühnenpräsenz. BUND 93
... Marc-Olivier Oetterli ein viriler, glaubhaft egomaner Graf mit vielverheissendem, klug eingesetzem Bassbariton. BUND 1/97
Marc-Olivier Oetterli sang einen kraftvollen, sicheren Grafen. Freiburger Nachrichten 1/97
Le compte Marc-Olivier Oetterli, baryton, est très bien conduit dans toute la diversité vocale des registres de son personnage. La Liberté 1/97
Ein perfekter Figaro war bei der Operngala am Sonnabend im Rheinsberger Schlosshof Marc-Olivier Oetterli bei der Arie des Grafen. Ruppiner Anzeiger 7/97
Sonor der priesterliche Heilmann von Marc-Olivier Oetterli, der - ein Vorgriff
auf den Eremiten im "Freischütz" - vom Geisterkönig Kühleborn
gleichsam das Zepter der Versöhnung
übernimmt. Handelsblatt 8/97
Und sonor-souverän der priesterliche Heilmann des Schweizers Marc-Olivier Oetterli, der am Ende gleichsam von Kühleborn das Zepter übernimmt. Frankfurter Rundschau 8/97
Hervorstechende Persönlichkeit der Aufführung war ohne Zweifel Bassbariton Oetterli (Zebul). Er setzte mit seiner starken, dramatisch wirkungsvollen und frischen Stimme und auch durch sein bühnengerechtes Agieren kräftige Konturen. Walliser Bote 9/97
Marc-Olivier Oetterli, baryton tenant tantôt les parties de second ténor, tantôt les parties de basse, s´offre le luxe de chanter sur deux octaves tout au long du concert. Ses aigus sont remarquables, jamais écrasés et sa prononciation également est parfaite. La Liberté 11/97
Marc-Olivier Oetterli, ein Bassbariton von schönem Timbre, samtener Fülle
und nuancenreicher Farbpalette, stand einst als Singknabe in den Chorreihen.
Im Rezitativ "Immanuel, o süsses Wort" sang er die Worte mit
grosser Innigkeit, interpretierte seinen Part tonschön und ausdrucksstark.
Mittellandzeitung
... ist Papageno Marc-Olivier Oetterli denn auch mit Charme, Panflöte und herrlichem Bass-Bariton zur Stelle. Mittellandzeitung
Leporello lüftet mit Pokerface und baritonalem Glanz, welche adeligen und bürgerlichen Damen den Verführungskünsten des Edelmanns, Mozarts Playboy, erlegen sind. Ein Meisterstück an Schadenfreude und Bosheit, meisterhaft interpretiert. Gewitzt führt Oetterli dem Wüstling das Register vor, das dieser zu gerne mit Zerlina erweitert sähe. Mittellandzeitung
Mit deutlicher Sympathie wurde der junge Bassbariton Marc-Olivier Oetterli empfangen. Seine warme und weiter gereifte, klangvolle Stimme verlieh den Konzertarien aus Mozarts "Cosi fan tutte" und dem Lied des Fiesco aus "Simone Boccanegra" von Guiseppe Verdi ausdrucksvolle Tiefe. Die Arie des Mathieu aus "La Périchole" von Jaques Offenbach, der weit über hundert Bühnenwerke vertonte, regte den Dirigenten und den blondmähnigen Solisten zu einem gemeinsam gesungenen, lustigen Nachklang an. Mittellandzeitung 01/01
Marc-Olivier Oetterli glänzte mit voluminös rollendem, aber beweglichem Bass. Zuger Zeitung 3/2001
Glaubwürdig, in den dramatischen wie in den lyrischen Stellen, gestaltete Marc-Olivier Oetterli den Elias. Er erzählte, litt mit der Figur, die er verkörperte, machte den Spott sicht- und hörbar, als er die Anhänger der Baalspriester aufforderte, ihren Gott zur Entfachung eines Feuers aufzurufen. Ergreifend, mit den Worten kaum zu beschreiben dann die Arie "Es ist genug", die sich stark an Bachs Kantate "Ich habe genug" anlehnt. (?) Aargauer Zeitung 03/01
...und dies stimmlich wie im hochdramatischen Ausdruck - dank vitalem Einsatz und prägnanter Wortgestaltung der Bassist Marc-Olivier Oetterli... Bund 3/2001
Und im bewährten Burschenquartett bestach Marc-Olivier Oetterli mit kultivierter Deklamation und auch im Liegen (Sarg!) elegant gerundetem Material. Süddeutsche 7/2001
...und ganz besonders Marc-Olivier Oetterli als böser Stiefvater mit einer burlesken wie rasanten Komik, dass das Publikum Tränen lacht. Mitunter können sich die Bühnenstars selbst das Lachen nicht verbeißen! Der Standard 7/01
DIE PRESSE Marc-Olivier Oetterli führte mit sympathischer Vis comica einen stimmlich adäquaten Don Magnifico vor. Die Presse 7/01
Einen hervorragenden optischen und akustischen Eindruck hinterliess Marc-Olivier Oetterli in der Rolle des vermeintlichen Zauberer Collas. NZZ 8/01